Das Geld der Leipziger – vom Mittelalter bis zur Gegenwart

[Hans-Volkmar Gaitzsch]

25,90 

Kategorien: , , , Schlüsselworte: , , , , , , , , , , ISBN: 978-3-938533-59-8.

Leipzig und das liebe Geld – das ist durchaus eine Erfolgsgeschichte.
Zu denken ist dabei natürlich in erster Linie an die hiesigen Jahrmärkte und Messen. Durch sie kamen unzählige fremde Münzsorten in die Stadt und bezeugten Leipzigs Weltläufigkeit. Handel und Wandel mehrten hier, was anderswo in Sachsen zutage gefördert, erarbeitet oder wieder verprasst wurde.

Und da ja bekanntlich alles am Gelde hängt, wirkte das reichlich zuströmende Kapital als Elixier für Kunstsinn und Erfindergeist. Deshalb war Leipzig ein „Klein-Paris“ und Ort der Wissenschaften – reich und attraktiv und ein Zentrum von europäischem Rang.

Dieses Buch ist ein Exkurs in die Leipziger Stadt- und Geldgeschichte, ein Kaleidoskop der hier geprägten und gedruckten bzw. in Umlauf gebrachten Geldarten und -formen in ihrer gewandelten Vielfalt vom Mittelalter bis zur Gegenwart, und es ist unser Beitrag zum 1000. Jubiläum der Ersterwähnung Leipzigs im Jahre 2015.

Aus dem Inhalt:
I. Zur Geschichte der Stadt Leipzig und ihrer Messe in Mittelalter und Frühneuzeit
II. Das Leipziger Geldwesen im Wandel der Zeiten
III. Zur Geschichte Leipzigs im 19. und 20. Jahrhundert
IV. Leipziger Not- und Messegeld im 20. Jahrhundert
V. Leipziger Wertpapiere und andere geldähnliche Belege

 

2015, 208 Seiten, Softcover, zahlreiche farbige Abbildungen, 21 x 24 cm;
ISBN: 978-3-938533-59-8

 

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[Hans-Volkmar Gaitzsch]

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