»Fast geht es mir wie dem Vaterlande …«
Der Leipziger Heinrich Oskar Kunitzsch im Weltkrieg (1916–1918) –
Ein Kriegstagebuch

[herausgegeben und kommentiert von Ralf C. Müller]

29,90 

Von Heinrich Oskar Kunitzsch aus Leipzig sind zahlreiche Selbstzeugnisse auf uns gekommen, darunter ein Tagebuch seiner Zeit als Soldat im Ersten Weltkrieg, ein Fotoalbum, Feldpostbriefe und -karten sowie eine Zitatsammlung. Alle Dokumente eröffnen eine tiefe Innensicht in den Charakter und die Vorstellungswelt eines jungen Mannes, der nach seiner Buchhändlerlehre zum Militär eingezogen wird und 18 Monate die Schrecken des Krieges erlebt, bevor er wegen einer lebensbedrohlichen Krankheit ins Lazarett kommt. Der besondere Wert des Materials liegt in seiner Authentizität, die für sich genommen nicht unproblematisch ist.

Das vorliegende Buch versucht, die Lebenswelt von Oskar Kunitzsch vorzustellen, indem die verschiedenen Quellen in Beziehung gesetzt und so in vielfältiger Hinsicht zum Sprechen gebracht werden, wobei dem Leser selbst eine wichtige Rolle bei der Konstruktion zukommt, was wiederum Nuancen in der Interpretation ermöglicht und das subjektive Exempel ins Allgemeine zu dehnen vermag.

2017, 192 Seiten, Festeinband, Ganzleinen, Schutzumschlag, 166 farbige und s/w-Abbildungen, 12 Karten, 18 x 22 cm (H x B)
ISBN: 978-3-938533-58-1

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Ein Kriegstagebuch

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