Papsturkunden des 12. Jahrhunderts: Feierliche Privilegien.

[Hgg.: Irmgard Fees / Francesco Roberg]

Digitale Urkundenbilder aus dem Marburger Lichtbildarchiv älterer Originalurkunden – DIGUB 2/III

29,90 

Die päpstliche Kanzlei war der größte Urkundenaussteller des europäischen Mittelalters. Die Feierlichen Privilegien zählen zu den prächtigsten unter den päpstlichen Dokumenten; als „ein Propagandaplakat des Papsttums, das im Mittelalter seinesgleichen nicht kennt“, hat Peter Rück diese eindrucksvollen Urkunden bezeichnet. Der vorliegende Band zeigt auf 32 Tafeln 30 Feierliche Privilegien des 12. Jahrhunderts (bis 1197); berücksichtigt wurden dabei alle wichtigen Päpste und Gegenpäpste. Aufgenommen wurde zudem die in ihrer Echtheit umstrittene Urkunde Papst Lucius’ III. für St. Alban vor Mainz von 1184, die im 13. Jahrhundert durch Bischof Heinrich II. und einige Domkanoniker von Worms beglaubigt wurde und deren Siegel trägt. Augenfällig demonstrieren die Abbildungen, wie sich das päpstliche Privileg in den ersten Jahrzehnten des 12. Jahrhunderts entwickelte, um gegen Mitte des Jahrhunderts seine charakteristische Ausprägung zu erreichen, die es dann bis ins 14. Jahrhundert hinein bewahren sollte.

Studienausgabe, Einlegemappe – Inhalt identisch mit Sammler-/Bibliotheksausgabe

2010, 32 Tafeln, 10 Seiten – Format: A3 (29,7 cm x 42 cm), Abb. schwarz/weiß;
ISBN: 978-3-938533-21-5

 

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