Die ältesten Urkunden der Erzbischöfe von Mainz (888–1109)

[Hgg.: Irmgard Fees / Francesco Roberg / Harald Winkel]

Digitale Urkundenbilder aus dem Marburger Lichtbildarchiv älterer Originalurkunden – DIGUB 3

69,00 

Die Mainzer Erzbischöfe besaßen im mittelalterlichen Reich eine außerordentliche Bedeutung, standen sie doch als Erzkapellane der Hofkapelle des römisch-deutschen Königtums vor und waren seit 965 dauerhaft auch Erzkanzler für Germanien. Beide Ämter vereinigte in seiner Person bereits Erzbischof Liutbert (863–889), der Aussteller der frühesten überlieferten Originalurkunde (Nr. 1). Insgesamt präsentiert dieser DIGUB-Band die 24 ältesten im Original überlieferten Urkunden der Erzbischöfe von Mainz bis 1109 und bietet damit wertvolle Einblicke in die formale Entwicklung der Bischofsurkunde. Mit einigen wenigen Ausnahmen (Nr. 1, 2, 7, 21) handelt es sich sonders um Siegelurkunden, darunter eine besonders aufwendig gestaltete Urkunde Erzbischof Liutpolds aus dem Jahre 1057 mit zwei Siegeln (Nr. 5). Die frühen erhaltenen Siegel zeigen den Erzbischof im Brustbild. Erst Erzbischof Ruthard (1089–1109) ging zum Thronsiegel über.

Sammler-/Bibliotheksausgabe, Ganzleinenmappe – Inhalt identisch mit Studienausgabe

2008, 29 Tafeln, 10 Seiten – Format: A3 (29,7 cm x 42 cm), Abb. schwarz/weiß;
ISBN: 978-3-938533-16-1

 

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